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	<title>Bericht:1 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Verzauberte Welten e.V.</subtitle>
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		<title>Tobi: /* Das Ritual der fünf Entitäten */</title>
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		<updated>2017-12-01T19:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Ritual der fünf Entitäten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. Dezember 2017, 21:49 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Tobi</name></author>
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		<id>https://www.verzauberte-welten.de/index.php?title=Bericht:1&amp;diff=2481&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tobi: Die Seite wurde neu angelegt: „{{account |play=Spiel 26 |author=Thorun }} == Die Rückkehr aus der Zwischenwelt ==  Wir tauchtenplötzlich in einer Taverne auf und hörten von draußen  beä…“</title>
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		<updated>2017-12-01T19:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{account |play=Spiel 26 |author=Thorun }} == Die Rückkehr aus der Zwischenwelt ==  Wir tauchtenplötzlich in einer Taverne auf und hörten von draußen  beä…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{account&lt;br /&gt;
|play=Spiel 26&lt;br /&gt;
|author=Thorun&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Die Rückkehr aus der Zwischenwelt ==&lt;br /&gt;
Wir tauchtenplötzlich in einer Taverne auf und hörten von draußen&lt;br /&gt;
beängstigende Geräusche. Das Gebäude war von der Garde des Dunklen&lt;br /&gt;
Engels umstellt. Dr. Sigmarsson, der uns schon erwartet hatte, erklärte&lt;br /&gt;
uns, wie unser Handeln auf der Sandbank die Welt verändert hatte. Der&lt;br /&gt;
Dunkle Engel hatte Königin Miranda Khan vergiftet und die Herrschaft&lt;br /&gt;
im Königreich des Sommers an sich gerissen. Wir wollten fliehen, um nicht&lt;br /&gt;
versklavt zu werden, konnten dies aber nicht gemeinsam wagen. Daher&lt;br /&gt;
verließen wir die Taverne in kleinen Gruppen. Meine Gruppe lief leider der&lt;br /&gt;
Dunklen Garde in die Arme. Die Söldner kamen von hinten und von vorn.&lt;br /&gt;
Wir waren unbewaffnet und konnten uns gegen die Schwerthiebe nicht&lt;br /&gt;
wehren. Ich rutschte leider den Abhang hinter der Taverne hinunter und&lt;br /&gt;
schlug mir beide Knie auf. Dann trafen mich zwei Schwerthiebe von&lt;br /&gt;
hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das böse Erwachen==&lt;br /&gt;
Als wir erwachten, stellten wir fest, dass wir von der Dunklen Garde&lt;br /&gt;
umringt wurden. Wir waren zu dritt: Thorkil und ich und eine&lt;br /&gt;
Schwertschwester. Man hielt uns fest und zwang uns, das Blut des Dunklen&lt;br /&gt;
Engels zu trinken. Ich versuchte vergeblich, mich dagegen zu wehren.&lt;br /&gt;
Der Trank bewirkte, dass wir dem Dunklen Engel blind gehorchen. Wir&lt;br /&gt;
wurden zu Mitgliedern der Engelsgarde. Man gab uns Schwerter und&lt;br /&gt;
schwarze Barette und den Auftrag, die Brücke zum Dorf zu beschützen.&lt;br /&gt;
Wir hörten auch etwas davon, dass man die großen Vier (Tod, Pestilenz,&lt;br /&gt;
Krieg und Hunger) benachrichtigen wolle. Das waren die Hauptleute des&lt;br /&gt;
Dunklen Engels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Riss==&lt;br /&gt;
Etwas raschelte verdächtig in der Hecke vor dem Dorf. Thorkil ging&lt;br /&gt;
hinüber, um nachzuschauen, was das war und verschwand eine ganze&lt;br /&gt;
Weile. Dann rief er mich, damit ich ihm hülfe, einen Rebellen dingfest zu&lt;br /&gt;
machen, aber es kam ganz anders. Da war ein sonderbares Wesen mit&lt;br /&gt;
zerrissener Kleidung und schwarzen Rissen im Gesicht (Joe), das wollte&lt;br /&gt;
irgendwas an meinem Rücken machen. Thorkil hielt mich fest und das&lt;br /&gt;
Wesen zerriss irgend etwas hinter mir. Plötzlich war ich wieder ich und&lt;br /&gt;
nicht mehr unter der Kontrolle des Dunklen Engels. Ich überlegte, ob wir&lt;br /&gt;
die Barette nicht zur Tarnung behalten sollten, aber die anderen waren&lt;br /&gt;
dagegen. Wir verschwanden in den Wald, um unsere Freunde zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Versteck der Rebellen==&lt;br /&gt;
Es war eine aufregende Flucht durch den Wald. Wir sahen noch mehr&lt;br /&gt;
sonderbare Gestalten und versuchten sie zu meiden, weil wir nicht&lt;br /&gt;
wussten, wem wir trauen konnten. Ein Wesen beim Stillen Wald hatte&lt;br /&gt;
große Krallen, ein anderes eine Staffelei vor sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kamen wir im Versteck der Rebellen an. Dies war ein alter&lt;br /&gt;
Steinbruch am Ende des Waldes. Wir beratschlagten lange, was zu tun sei,&lt;br /&gt;
und kamen auf die Idee, dass ein Teil von uns ins Dorf gehen könne, um&lt;br /&gt;
Lehrmeister zu suchen, während die Krieger im Wald blieben, um&lt;br /&gt;
Verstecke zu bauen. Mit einem Schwert der Engelsgarde konnte ich&lt;br /&gt;
schlecht im Dorf auftauchen, also gab ich meines an Crynn weiter. Er&lt;br /&gt;
schenkte mir dafür einen schönen Kristall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner: 1. der Müller Hilmar (Thiemo), 2. der Seiler Asmodan&lt;br /&gt;
(Dirk), 3. die Bäckerin Bea (Bianca), 4. der Kerzenzieher Frederik (Axel), 5.&lt;br /&gt;
der Schmied Jarl (Steve), 6. die Tuchmacherin Thyra (Rebecca), 7. der Arzt&lt;br /&gt;
Dr. Sigmarsson (Tobi). Wir erfuhren zudem, dass ein ehemaliger Anführer&lt;br /&gt;
der Rebellion sich im Dorf versteckt hält, man aber nicht weiß, wer es ist.&lt;br /&gt;
Außerdem gab es einen Verräter, der enttarnt werden sollte. Dieser hatte&lt;br /&gt;
den Rebellen Jerôme verraten, wodurch Letzterer Haus und Hof verlor –&lt;br /&gt;
und alles nur wegen eines Witzes beim Kartenspiel. Mitgespielt hatten&lt;br /&gt;
Thyra, Bea, Jarl und Frederik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Sigmarsson lebte seit 2 Monaten hier im Dorf, das passenderweise&lt;br /&gt;
Elend hieß. Er unterstützte die Rebellen. Mit Eliza, Laurel und Kheldra&lt;br /&gt;
wollte ich bei ihm in die Lehre gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Jahrmarkt==&lt;br /&gt;
Abends gab es einen Jahrmarkt im Tal hinter dem Dorf. Sonderbare,&lt;br /&gt;
beängstigende Wesen trieben sich hier herum. Da war z.B. ein Vogelwesen&lt;br /&gt;
(Papagenia/ Bianca) mit Musikinstrumenten, das Töne sammelte. Wenn&lt;br /&gt;
man ihr ein schönes Lied sang oder vorspielte, schenkte sie einem als Dank&lt;br /&gt;
einen Zauber. Auch ein Schatten mit schwarzem Gewand und weißer&lt;br /&gt;
Maske schenkte einem Zauber, wenn man ihm Begriffe erklärte, wie z.B.&lt;br /&gt;
Heimat oder Vergebung. Nicht alle Wesen waren einem wohlgesonnen: ein&lt;br /&gt;
Stelzenwesen entzog seinen Opfern Lebensenergie. Und beim Parcours der&lt;br /&gt;
Schatten munkelten einige, könne man sein Leben verlieren. Ein&lt;br /&gt;
Schattenwesen, das dem Dunklen Engel (Miri) ähnelte, verfolgte mich, aber&lt;br /&gt;
ich konnte ihn schließlich doch vertreiben. Dann war da noch der Spieler&lt;br /&gt;
(Steve), der wollte, dass ich mit ihm um mein Herz spiele – aber das war&lt;br /&gt;
mir dann doch zu heikel. Anderswo konnte man Dinge tauschen oder&lt;br /&gt;
anderweitig erstehen, seine Träume malen und ein Puppenspiel betrachten.&lt;br /&gt;
Viele Schatten konnten nicht reden, was es schwierig machte, zu verstehen,&lt;br /&gt;
was sie von einem wollten. Ich lernte jedoch eine Birke (eine Dryade?/&lt;br /&gt;
Nina) kennen, die sich mit mir über grüne Magie unterhielt und mir&lt;br /&gt;
morgen etwas beibringen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samstag: Im Versteck der Rebellen==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns morgens im Wald, um unser weiteres Vorgehen zu&lt;br /&gt;
besprechen. Dann trennten sich unsere Wege. Ich ging ins Dorf zu&lt;br /&gt;
Dr. Sigmarsson, während Crynn und mein Blutsbruder Thorkil im Wald&lt;br /&gt;
blieben. Um Wolle für Verbandmaterial bekommen, mussten wir Schafe&lt;br /&gt;
zur Schur beim Müller bringen. Von Thyra, der Tuchmacherin, sollten wir&lt;br /&gt;
die Schafe holen. Ich staunte nicht schlecht, als sie mich in ein Schaf&lt;br /&gt;
verwandelte - ich hatte solchen Hunger auf Klee...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erfuhr später, dass auch andere in Tiere verwandelt wurden: Crynn&lt;br /&gt;
z.B. in einen Bluthund und Zena in eine Kuh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pestilenz==&lt;br /&gt;
Im Dorf trieben sich Hunger und Pestilenz herum. Man ging ihnen besser&lt;br /&gt;
aus dem Weg. Kheldra wurde angesteckt und ich war so dumm, sie heilen&lt;br /&gt;
zu wollen. Daraufhin hatte auch ich die Pest. Wir beschlossen, das Dorf zu&lt;br /&gt;
verlassen und ein Gegenmittel zu suchen. Nach einem unerfreulichen&lt;br /&gt;
Treffen mit Krieg und einer bösartigen Birke – zwei Mal im Dreck gelegen&lt;br /&gt;
- gelang es uns schließlich doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Silbermagier==&lt;br /&gt;
Da ich die Birke zwei Mal äußerst schlecht gelaunt vorfand und ich&lt;br /&gt;
wusste, dass der Silbermagier Jerôme (Eric) erst einen Lehrling (Kerim)&lt;br /&gt;
gefunden hatte, beschloss ich, es einmal mit der silbernen Magie zu&lt;br /&gt;
versuchen. Kaum zu glauben, dass eine Nachfahrin Yngvis etwas anderes&lt;br /&gt;
lernen könnte, als grüne Magie, aber was tut man nicht alles, um die Welt&lt;br /&gt;
zu retten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Dorf erfuhr ich von der Bäckerin, dass auch sie magische&lt;br /&gt;
Kräfte besaß. Ich lernte bei ihr den Hauch des Lebens und wandte diesen&lt;br /&gt;
Spruch alsbald bei einer Schwertschwester (Petiza?) an, die heimlich ins&lt;br /&gt;
Dorf getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Waffentransport==&lt;br /&gt;
Gegen 14 Uhr sollte ein Waffentransport (Schwerter) vom Dorf losgehen.&lt;br /&gt;
Wir wollten ihn überfallen, um alle Krieger mit Waffen ausrüsten zu&lt;br /&gt;
können. Jerôme hatte die Idee, zu viert in die Zwischenwelt zu gehen und&lt;br /&gt;
uns die Schwerter zu greifen, sobald die Engelsgarde angegriffen wird. Der&lt;br /&gt;
Plan ging auf: ich rannte mit Kerim durch Brennnesseln und Dornen, um&lt;br /&gt;
die Schwerter wegzubringen. Aua!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Einbruch==&lt;br /&gt;
Wir hörten, dass wichtige Dokumente im Hauptquartier der Vier&lt;br /&gt;
(Taverne) liegen sollten. Als diese abgelenkt waren, ging ich mit Duncan,&lt;br /&gt;
der bei dem Seiler gelernt hatte, zur Tür, um sie genauer zu untersuchen&lt;br /&gt;
und stellte fest, dass ich das Schloss mit einem Gegenzauber aufbrechen&lt;br /&gt;
konnte. Das machte aber soviel Lärm, dass uns nicht viel Zeit blieb. Leider&lt;br /&gt;
waren die Kisten so gesichert, dass Duncan sehr viel Zeit brauchte, um sie&lt;br /&gt;
zu öffnen. Hunger und Pestilenz hätten uns fast entdeckt. Ich lag auf dem&lt;br /&gt;
Heuboden – schon wieder im Dreck! Als die beiden gingen, gelang es&lt;br /&gt;
Duncan, die Kiste zu öffnen und einen Brief und Blut des Dunklen Engels&lt;br /&gt;
zu entwenden. Ich schlug vor, durch ein Fenster zu fliehen – die&lt;br /&gt;
Spinnweben dort machten mich nicht wesentlich dreckiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brief ging es darum, wie man den Dunklen Engel durch einen Spruch&lt;br /&gt;
und ein heiliges Ritual bannen könnte. Außerdem hatten wir einen Brief&lt;br /&gt;
des Verräters. Eine Notiz des Kerzenziehers überführte ihn. Er zeigte sich&lt;br /&gt;
reuig und wollte sich bei den Dorfbewohnern entschuldigen. Diese&lt;br /&gt;
verziehen ihm und er schloss sich unserer Bewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ehemaligen Anführer der Rebellion hatten wir auch gefunden – der&lt;br /&gt;
Müller – und von unserer Sache überzeugt. Seine Schwester Marie hatte&lt;br /&gt;
sich in Pestilenz verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Bogenturnier==&lt;br /&gt;
Der Schmied sollte für den Dunklen Engel Bogenschützen trainieren. DIE&lt;br /&gt;
Chance für mich, eine wirksame Fernwaffe in die Hände zu bekommen,&lt;br /&gt;
mit der man den großen Vier schaden könnte. Beim Trainieren hörte ich&lt;br /&gt;
plötzlich Crynns Stimme am Waldrand. Sie brauchten dringend ein Mittel&lt;br /&gt;
gegen die Pestilenz. Kein Problem für mich, aber leider gab es nur noch&lt;br /&gt;
genug Zutaten für eine Portion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Duell gegen den Tod==&lt;br /&gt;
Als ich hörte, dass Tod persönlich beim Turnier mitmachen wollte, war mir&lt;br /&gt;
schon etwas mulmig zumute. Ich befürchtete, dass ich um mein Leben&lt;br /&gt;
spielen müsste, aber es ging dann doch gut aus. Ich schaffte es sogar, Tod in&lt;br /&gt;
der 3. Runde zu übertrumpfen (4:3), aber leider war dieser danach so&lt;br /&gt;
missgelaunt, dass er Tod und Verderben über meine Freunde im Wald&lt;br /&gt;
brachte. Immerhin hatte ich gezeigt, dass die großen Vier nicht&lt;br /&gt;
unbesiegbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Segnen der Kerzen==&lt;br /&gt;
Einige von uns hatten es geschafft, Lehrmeister von fünf verschiedenen&lt;br /&gt;
Magien zu finden. Rot: einer der Druiden, Grün: Eledam und Eliza, Silber:&lt;br /&gt;
Kerim und ich, Schwarz: Kheldra und der Bäcker Merodin, Weiß: Bruder&lt;br /&gt;
Gregor und Tolarius. Beim Kerzenmacher segneten wir Kerzen unserer&lt;br /&gt;
Magierichtung. Diese brauchten wir, um uns beim Untergang der Welt zu&lt;br /&gt;
schützen. Wir sahen nämlich keinen anderen Weg, als die Welt von den&lt;br /&gt;
Rissen zerreißen zu lassen, um sie neu – und besser (?) wieder zusammen&lt;br /&gt;
zu fügen. Thyra wollte Flicken herstellen, damit wir die Reste der Welt&lt;br /&gt;
wieder zusammen fügen können. Mit Schwarzlicht sollte es uns gelingen,&lt;br /&gt;
die Amulette am Hals der Risse zu erkennen, um sie zu Paaren in einem&lt;br /&gt;
Kreis anzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wieder Jahrmarkt – und das Ende der Welt==&lt;br /&gt;
Erneut war die Atmosphäre sehr unheimlich und verwirrend. Die Risse&lt;br /&gt;
streiften umher, genauso wie Tod, Pestilenz, Hunger, Krieg und der&lt;br /&gt;
Dunkle Engel. Wir sollten die Risse beschützen – nur wie? Es waren so&lt;br /&gt;
viele... Immer wieder wurde einer von ihnen umgebracht und auf die Seite&lt;br /&gt;
des Dunklen Engels gezogen. Außerdem wussten wir nicht, an welche Stelle&lt;br /&gt;
wir die Risse positionieren sollten – und wenn wir ein Paar gefunden&lt;br /&gt;
hatten, fingen sie sofort zu singen an, was dazu führte, dass die bösen&lt;br /&gt;
Mächte auf sie aufmerksam wurden. Ich nahm den Riss, der Jerôme&lt;br /&gt;
ähnelte, am Arm und versuchte ihn fort von der Gefahr zu bringen. Er&lt;br /&gt;
trug ein Amulett mit einem Kelch, aber es schien kein Gegenpart zu&lt;br /&gt;
existieren und es dauerte eine Weile, bis die Zeichen gefunden wurde, die&lt;br /&gt;
verrieten, wohin er gehörte. Endlich standen alle Risse an ihrem Platz und&lt;br /&gt;
fingen zu summen an. Die Welt löste sich auf und wir bildeten Inseln aus&lt;br /&gt;
Licht. Kein einziger Nordmarker war bei mir, dafür aber Kilronn, der&lt;br /&gt;
Güldenfelser, und Kerim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonntag: Der Neuanfang unserer Welt==&lt;br /&gt;
Von unserer Welt waren nur ein Paar Inseln geblieben, auf denen sich die&lt;br /&gt;
Mächte/Entitäten der einzelnen Magiearten befanden. Wir mussten diese&lt;br /&gt;
Entitäten vor den Rissen schützen und die letzten Reste unserer Welt über&lt;br /&gt;
Brücken aus Tuch zusammenfügen. Keine leichte Aufgabe. Ich hatte die&lt;br /&gt;
Idee, einen Schutzkreis um die silberne Entität (Tobi), Kerim und mich zu&lt;br /&gt;
bilden. Die silberne Entität konnte unsere magischen Energien immer&lt;br /&gt;
wieder aufladen – was sehr praktisch war. Und er sah so lustig aus …&lt;br /&gt;
eigentlich war alles ganz lustig. Eine „komische“ Nebenwirkung von dem&lt;br /&gt;
magischen Trank, den Kerim mir gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer halben Ewigkeit näherten sich die Schwanenpriester mit der&lt;br /&gt;
weißen Entität (Miri). Ich schlug vor, diese auch noch in unseren&lt;br /&gt;
Schutzkreis einzuladen. Das war eng! Irgendwann kam auch noch Bruder&lt;br /&gt;
Gregor dazu – statt der weißen Entität. Sie wollte jemanden außerhalb&lt;br /&gt;
heilen. Ich konnte das gerade nicht, weil ich einige meiner Zauber an&lt;br /&gt;
andere verteilt hatte: ich hatte einfach zu viele und es schien mir&lt;br /&gt;
sinnvoller, mein Wissen zu teilen statt es zu horten. Bei mehr als 10&lt;br /&gt;
Zaubern wird ohnehin der Überblick schwierig. Das ist mir so auch noch&lt;br /&gt;
nie passiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ritual der fünf Entitäten==&lt;br /&gt;
Viele Zaubersprüche später erreichten wir die anderen unterhalb der&lt;br /&gt;
Waldtaverne. Meine armen Ohren mussten bis dahin sehr viele schwülstige&lt;br /&gt;
Gebete der Schwanenpriester ertragen. Um Stürze zu vermeiden, hatte ich&lt;br /&gt;
den mobilen Schutzkreis erfunden. War die Luft frei, hoben wir ihn auf&lt;br /&gt;
und trugen ihn mit uns, um ihn an anderer Stelle einfach wieder&lt;br /&gt;
hinzulegen und neu zu zaubern. Ich fand auch Thorkil und Crynn, konnte&lt;br /&gt;
ihnen aber leider nicht helfen, weil ich genau die benötigten Zauber weiter&lt;br /&gt;
gegeben hatte. So ein Pech!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entitäten stellten sich in einen Kreis und wirkten ihre Magie, um&lt;br /&gt;
unsere Welt wieder zusammen zu fügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurra, die Welt ist gerettet! Hoffentlich zum Guten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst von Thorun Yngvesdottir, Miss Moorstedt, Heilkundige und&lt;br /&gt;
Magierin zum Wohle Gaias, Beschützerin der Nordmark, Bezwingerin von&lt;br /&gt;
Tod und Pestilenz, Erfinderin des mobilen Schutzkreises.==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobi</name></author>
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